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Vierschanzentournee

Thomas Morgenstern gewinnt Subaru Forester bei Vierschanzentournee


Thomas Morgenstern hatte seinen Forester bei jedem Sprung im Blick
Nun fahren schon drei „Österreichische Adler“ Subaru: Wie seine Landsleute und Vorgänger als Sieger der legendären Vierschanzen-Tournee im Skispringen Wolfgang Loitzl und Andreas Kofler erhielt nun auch Thomas Morgenstern als Gewinner der jüngsten Tournee als Siegprämie einen Subaru. Vielleicht hat ihn ja sogar der Blick auf den weinroten Forester beflügelt, denn das Podest mit dem Siegerauto im Auslauf hatten die Sportler bei jedem Sprung im Blick.

Subaru stellte Siegerauto und Shuttle-Flotte bei der 59. VierschanzentourneeAls „Offizieller Fahrzeugpartner“ der 59. Vierschanzentournee der Skispringer stellte Subaru aber nicht nur das Siegerauto, sondern auch eine Flotte von 15 Subaru Forester mit dem revolutionären BOXER DIESEL-Motor, die rund um die Springen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen im Einsatz war. Fahrgäste waren dabei nicht nur die Sportler, sondern auch VIPs, die Mitglieder des Organisationskomitees, der nationalen Mannschaftsleitungen und der Veranstaltungsagentur. Und es standen auch nicht nur innerörtliche Fahrten von Hotels zu Trainingsstätten und den Schanzen an, sondern auch Kurierdienste oft über mehrere hundert Kilometer. So landete die Skifluglegende Janne Ahonen aus Finnland beispielsweise bei der Anreise am Frankfurter Flughafen und stieg zur Weiterreise in das Allgäu in einen Forester um. Wie er nutzten viele Passagiere den Forester für Fahrten beispielsweise von und zu den Airports in München und Zürich.

Hans-Ulrich Eichler, der in Oberstdorf für den Fahrdienst verantwortlich war, hatte denn auch nur Lob für den Subaru Forester parat: „Wenn ich einem unserer Fahrer sage, dass er für den Einsatz im Forester eingeteilt ist, freut der sich.“ Rainer Diebel, der seit Jahren ehrenamtlich als Fahrer bis zu 200 Fahrgäste pro Tag chauffiert, erläutert, warum das so ist: „Zum einen bin ich beim Forester auch in einem so schneereichen Winter wie diesem sicher, dass ich überall hinkomme. Außerdem faszinieren mich die Laufruhe des BOXER DIESEL und sein geringer Verbrauch auch im Kurzstrecken-Verkehr.“ Er und seine Kollegen haben auch in diesem Jahr wieder rund 80.000 Kilometer rund um die Tournee-Orte in Deutschland und Österreich zurückgelegt.